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Anno 1900 - von damals bis heute ...

Nachdem das alte traditionelle Holzhaus im Jahr 1899 komplett abgebrannt war (Großonkel Michl hat als Zwei- jähriger im Heustock mit Streichhölzern gespielt) haben die Urgroßeltern Luitpold und Johanna Gschwender im Jahr 1900 das neue Gschwenderhaus erbaut.

Bereits Anfang des Jahrhunderts kamen die ersten Gäste, damals noch als “Sommerfrischler”. In den Sommermonaten schlief die Familie im Heu um die privaten Räume zu ver- mieten. Trotzdem war der Haupterwerb noch bis in die 1950er Jahre die Landwirtschaft.

anno 1924
Hans und Frieda Gschwender führen die Landwirtschaft weiter und vermieten nebenbei an “Sommerfrischler”

anno 1960
Der Architekt Siegfried Gschwender übernimmt mit Ehefrau Evelin den elterlichen Betrieb und baut das ehemalige Bauernhaus zum modernen Gästehaus um.

heute
Der Betrieb wird in der 4. Generation von Jürgen Gschwender und seiner Frau Simona Di Manno-Gschwender weitergeführt. In den letzten Jahren wurden die Ferienwohnungen renoviert und weiterer Wohnraum ausgebaut. Der Betrieb und Service wird ständig modernisiert und erweitert.
 

1929 Gschwenders Milchstube
als Frühstücks- und Auftenthaltsraum gebaut.

1932 Hans Gschwender bringt Gäste zum Bahnhof

anno 1980
In den folgenden Jahren wird der Betrieb erweitert und ein zweites Haus mit 6 Ferienwohnungen entsteht. Bis Ende der Neunziger Jahre werden auch die früheren Gästezimmer zu komfortablen Ferienwohnungen umgebaut.
 

1928 Urgroßmutter Johanna Gschwender mit Schwester

Viel Brennholz ist nötig für den schneereichen Winter 1930/31

Früher bestand der Alltag auf einem Allgäuer Bauernhof aus schwerer körperlicher Arbeit und fast alles für den täglichen Bedarf wurde in der Familie selbst hergestellt.

Trotzdem blieb ohne TV & Co. genügend Zeit für “an Huigarte” (eine Unterhaltung) und gemütliche Stunden.

Hans Gschwender mit Mutter Johanna

Die Ruhe und die besondere Ausstrahlung dieses Ortes ist auch heute noch zu spüren und wer sich erst mal im Garten niedergelassen hat, will auch gar nicht mehr woanders hin.
 

Damals wurde die Skiabfahrt noch direkt vor der Haustür selbst gespurt.

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Hans Gschwender - Heuernte 1928

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